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Restaurants in Havanna

Wenn es in Kubas Hauptstadt Nacht wird, lässt das Licht der untergehenden Sonne die Risse in den alten Gebäuden verschwimmen. Der Malecon, tagsüber von Sonne und Meer malträtiert, wird zum Wohnzimmer der Habaneros. Auf der Mauer die sich am Meer entlang windet, trinken, lieben und träumen sie und der Abendwind der jetzt vom Meer herüber weht bringt ihnen die lang ersehnte Abkühlung.

Blickt man von diesem Ort auf die Häuser Havannas, erscheinen sie jetzt in einem anderen Licht, welches die historischen Fassaden im alten Glanz erscheinen lässt.

In den vergangenen Jahren fiel nicht nur der nächtliche Schatten auf die Restaurantszene in Havanna. Lange Zeit prägten geschlossene Bars und Restaurants ohne Menüs die Gastronomiekultur Kubas. Diese Zeiten scheinen aber seit ein paar Jahren vorbei zu sein.

Nach der offiziellen Freigabe von Lizenzen an private Restaurantbetreiber, gibt es zunehmend eine Reihe von Restaurants die die traditionelle creolische Küche um exotische und internationale Gerichte bereichern. Angefangen von Hamburgern mit 100% Fleisch bis zu Lokalen mit Tapas von importierten Produkten aller Art.

Diese neuen Cafeterias und Restaurants prägen zunehmen das gastronomische Bild der Stadt, bieten sie den Gästen doch in der Regel ein qualitativ besseres Angebot in Ausstattung und Menü als die staatlich geführten Lokale, wobei sich das Mehr an Qualität auch in einem Mehr an Preis widerspiegelt, so dass die Preise in einigen Restaurants durchaus das Niveau von Restaurants in deutschen Kleinstädten erreichen.


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